Projekt 18

Projekt 14

Projekt 14

Sicheres Handling von Gefahrstoff-Fässern

Lieferzeitraum: Januar 2023

Unser Kunde

Die Kommanditgesellschaft Deutsche Gasrußwerke GmbH & Co mit Sitz in Dortmund ist ein chemisches Unternehmen mit Tradition und Innovation.

Unmittelbar am Hardenberghafen im Stadtteil Lindenhorst gelegen, ist das mittelständisch geprägte Unternehmen ein bedeutender Hersteller von Industrieruß (Carbon Black) für die Reifen- und Gummiindustrie, sowie Pigmentruß (Pigment Blacks) für die Farb-, Druck- und Kunststoffindustrie.

Als verantwortungsbewusster Hersteller hat die DGW Nachhaltigkeitsthemen fest im Fokus, so beliefert das Werk eine Vielzahl der Dortmunder Haushalte mit Strom und Fernwärme aus der anfallenden Prozesswärme.

Die Themen Sicherheits- und Automatisierungstechnik stellten schließlich den Kontakt zu uns her und begleiteten fortan jeden einzelnen Projektierungsschritt.

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Merkmale

Die Herausforderung

Für die am Standort Dortmund neu zu errichtende Rußnachbehandlung ist eine Gefahrstoff-Fass-Annahme mit Zwischenpuffer erforderlich.

Konkret werden die Fässer per Schiene auf einem Wagon angeliefert, welche binnen 24 Stunden über einen Deckenkran abgenommen und in einem Puffersystem eingelagert werden sollen.

Die Fässer müssen dabei sortenrein und mit äußerster Vorsicht behandelt werden, um das Risiko, welches von dem Gefahrstoff ausgeht, auf ein Minimum zu reduzieren.

Um einen reibungslosen Transport und eine gefahrlose Entlerrung der Fässer zu gewährleisten, werden die Fässer auf ein Fassträgergestell verladen. Auf diesem Gestell durchlaufen die Fässer den gesamten Entleerungsprozess, welcher einem streng kontrollierten Ablauf folgt.

Die Lösung

Die Be-/ und Entladung des Wagons erfolgt über einen Deckenkran auf ein Fassträgergestell, welches auf einem fahrerlosen Transportsystem (FTS) steht. Das FTS fährt seitlich zum Wagon vollständig autonom bis zur Aufgabestation.

Von dort aus geht es auf eine der FiFo-Pufferstrecken, auf denen die Fässer lagern und zur weiteren Verwendung bereitgehalten werden.

Für die sichere Fassentleerung fährt die Förderanlage jeweils ein Fass einzeln in den Bereich der Verdampfung auf eine Hub-/Kippvorrichtung und schließt den Sicherheitsbereich durch Hubtore ab.

Nach der Entleerung werden die Fässer auf der oberen Förderlinie aufgepuffert und bis zum Abtransport eingelagert.

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